Chronik
 
Schreinerei Rottach - ein Betrieb mit Tradition
   
1922 Benedikt Rottach gründete 1922 nach abgelegter Meisterprüfung im Anwesen in Pfronten-Berg eine Schreinerei. Auf seiner Wanderschaft, die ihn bis nach Hamburg führte, wo er auch beim Innenausbau einiger Kreuzfahrtschiffe beschäftigt war, sammelte er die notwendigen Erfahrungen um sich selbstständig zu machen.
Sein Name stand 34 Jahre lang für handwerkliches Können.
Dafür wurde er 1969 mit der Verleihung des goldenen Meisterbriefes geehrt.
   
1956 Benedikt Rottach übergab 1956 die Schreinerei seinem Sohn Johann Rottach, der nach Krieg und Gefangenschaft 1950 die Meisterprüfung ablegte. Er vergrößerte den Betrieb Zug um Zug und erweiterte die Firma der Zeit entsprechend um in einen Möbelladen.

Die Werkstatt wurde dem Fortschritt angepasst, ohne auf die traditionelle Handwerkskunst zu verzichten. Dafür erhielt er:

1981 den goldenen Meisterbrief
1982 die goldene Ehrennadel
   
1986 Oskar Rottach, der jetzige Firmeninhaber, übernahm 1986 den Betrieb.
Er besuchte die Meisterschule in Garmisch und legte dort 1979 die Meisterprüfung ab.

Er bietet seinen Kunden einen umfassenden Service an:

Planung – Entwurf – Fertigung und Montage, alles aus einer Hand.


Unter diesem Motta arbeitet die Schreinerei Rottach in der Zwischenzeit deutschlandweit und über die Grenzen hinaus.

Unterstützt wird er von seinem Sohn, Thomas Rottach, der im Jahr 2000 ebenfalls in Garmisch die Meisterprüfung ablegte.

Beide sorgen gemeinsam dafür, dass die alte, traditionelle Handwerkskunst mit neuem technischem Know how und mit modernsten Materialien verbunden wird.
   
  Holz ist ein einsilbiges Wort,
aber dahinter steckt eine Welt von Märchen und Wundern!